Freundeskreistreffen 2015 am Steinhuder Meer

Der See – Zentrum des Naturparks Steinhuder Meer

Der Freundeskreis im CVJM Osnabrück traf sich nach einem Jahr wieder und zwar am Steinhuder Meer, ein Hochmoorsee mit 22 qkm und einer Tiefe von 3 Metern und einer Durchschnittstiefe von 1,5 m. Wir wohnten im beschaulichen „Hotel am Meer“ in Steinhude in einer wunderschönen Landschaft.

Es hatte einen eigenen Schiffsanleger und so konnten wir sogar eine lustige Seefahrt machen.

Die Wiedersehensfreude war groß und wir hatten eine so freudige Atmosphäre, dass unsere Gemeinschaft von der Begeisterung aller getragen wurde.

 

Ausflug in die neugotische Backsteinkirche und die Basilika Kloster Loccum

Der Ausflug am zweiten Tag führte uns in die neugotische Backsteinkirche in Hagenburg und wir lauschten dem Pastor, der über die Historie der Kirche und der Gemeinde berichtete. Danach machten wir uns auf nach Loccum mit dem „Religionspädagogischen Institut“ und dem Kloster mit der Propsteikirche Basilika St. Clemens aus dem 12. Jahrhundert. Eine Führung mit einem Lehrbruder offenbarte uns die historische Bedeutung und Wichtigkeit von Kloster und Kirche bis heute. Hans-Peter hatte den dortigen Besuch und sogar ein gemeinsames Mittagessen organisiert. Trotz Nieselregens wanderten wir im Gelände und in der Umgebung des Klosters. Herbert hielt die Andacht in der Kapelle des Instituts, wo wir alle die Feierlichkeit und besondere Atmosphäre der gesamten Anlage spüren konnten.

Die Schiffstour am nächsten Tag zur künstlich angelegten Insel Wilhelmstein mit einer militärischen Festungsanlage im Steinhuder Meer war eine lustige Abwechslung. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir das „Seeklima“ genießen.

Bibelarbeit über den 104. Psalm

Bei der abschließenden Bibelarbeit mit Reinhard und Ingrid wurde der 104. Psalm zum Mittelpunkt unserer Bibelarbeit: Gottes Herrlichkeit in einer zerstörerischen und grausamen Welt zu bewundern, fiel nicht jedem leicht. Der Trost des Psalmisten half den Schmerz darüber zu überwinden.

Am Abschiedstag war der Wunsch aller, dass das nächste Treffen mindestens 1 Tag länger sein sollte. Rolf und Erika gebührt wieder unser aller Dank für die vortreffliche Organisation und für die Bereitschaft, das Treffen im nächsten Jahr wieder vorzubereiten.

 

 

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