Neues aus dem Hort

Es heißt ja: „Nach den Ferien ist vor den Ferien“, und genau so hat es sich diesen Monat auch angefühlt. Nach den Weihnachtsferien standen dann auch schnell die Zeugnisferien vor der Tür.

In diesen wollten wir am ersten Tag Stockbrot über einer Feuerschale zubereiten. Leider regnete es aber so sehr, dass diese Aktion buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Schade!! Dafür haben wir auch innerhalb des Hortes viel spielen und Spaß haben können, etwa mit der magnetischen Dartscheibe.

Am zweiten Tag der Ferien sind wir dann ins „Hoppla“ gefahren. Dort konnten die Kinder (und natürlich auch die Erwachsenen) Trampolin springen und auf einem großen Gerüst klettern, rutschen oder auch Fangen spielen. Mehrere Hüpfburgen und ein Bällebad waren auch vorhanden. Zur Stärkung gab es dann mitgenommene Brötchen, welche sich die Kinder belegen konnten. Alles in allem war in den Ferien also von entspannter Atmosphäre im Hort bis zu aufregenden Spielen im „Hoppla“ alles dabei.

Neben den zwei Ferientagen begann auch der normale Alltag im Hort wieder.

Zum einen gab und gibt es wieder einige Projekte, wie das Dekorieren des Hortes mit Lukas oder auch dem begehrten Nachtischprojekt mit Lena. In diesem werden, wie der Name schon sagt, leckere Nachtische zubereitet, wie Muffins oder auch Obstsalat… Lecker!

Matthias bietet „Kamishibai“ an, ein Erzähltheater. Hier wurden wir zu Beginn täglich von verschiedenen Kindern gefragt, was das denn sei. Zum Glück hatte Matthias eine Erklärung an unsere Pinnwand geheftet, womit es für die Kinder schnell nachzulesen war.

Maren startete mit dem Schmuckprojekt in den Monat, welches von den Kindern in der „Kinderkonferenz“ gewünscht wurde. Dieses Projekt war dementsprechend auch schnell voll belegt. Es wurden Papierperlen angefertigt, aber auch Freundschaftsbänder waren eine Idee.

Auch die Jungschar startete wieder mit einem großen Thema, nämlich der Schöpfungsgeschichte. Jede Woche wurde/wird ein Tag der Schöpfungsgeschichte vorgestellt. Zu diesem Thema singen wir auch jede Woche das Lied „Er hält die ganze Welt in sein Hand“ von Klaus Heizmann. Bisher haben wir gemeinsam Kresse gesät, gemalt und die Kinder durften sich in einem Parcours in einem dunklen Raum ausprobieren.

Natürlich dürfen hier auch die Spiele nicht fehlen. Derzeit ist das Spiel: „Was ändert sich?!“ sehr beliebt. Dort geht eine Person vor die Tür und alle anderen ändern dann Kleidungsstücke. Das ist sehr lustig, besonders wenn ein Kind dann zum Beispiel die Hausschuhe des Erwachsenen anziehen darf.

Nun hoffen wir, dass es endlich wieder wärmer wird und wir auch ohne Mütze, Handschuhe und Co. in den Garten gehen können!

 

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